Hanno Becks Medienökonomie ist als kompakter Crash-Kurs unbedingt zu empfehlen. Nur wenigen Büchern dieses Genres gelingt es, einen umfassenden Bogen über das Fachgebiet zu spannen und dabei zielsicher die unter analytischen Gesichtspunkten entscheidenden makroökonomischen Fragestellungen zu bearbeiten.
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Der Anspruch des Sammelbandes, gezielt den Blick auf von der Wissenschaft vernachlässigte Populär- und Trivialformen fiktionaler Fernsehangebote zu richten, wird kaum eingelöst, und es wird ein Querschnitt von Forschungsansätzen sichtbar, dem die gemeinsame Stoßrichtung fehlt.
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Glen Creebers Herangehensweise ist insgesamt mehr feuilletonistisch als wissenschaftlich. Selbst dort, wo seine Plädoyers besonders eindrucksvoll wirken, mangelt es vielfach an Belegen, und das gesamte Buch krankt daran, dass ihm eine einheitliche Systematik fehlt.
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Das volle Forschungsinstrumentarium hätte Park nur in Zusammenarbeit mit einer der Sendergruppen nutzen können; einer solchen Kooperation wären dann aber vermutlich die Unabhängigkeit und die Veröffentlichung der Ergebnisse zum Opfer gefallen.
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Das Medium Internet, das 2004 noch weitgehend mit World Wide Web und E-Mail gleichgesetzt wurde, ist längst ein Universalmedium auch in der Nutzerakzeptanz geworden, über das man fernsehen, Zeitung lesen oder Radio hören kann; die in dem vorliegenden Band untersuchte funktionale Unterscheidung wird damit weitgehend gegenstandslos.
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Ein besonderer Verdienst des Bandes besteht darin, dass er konsequent eine internationale Perspektive einnimmt. Zahlreiche Beträge beleuchten die Verhältnisse in anderen westeuropäischen Ländern – von Großbritannien und Frankreich bis hin zu kleineren Medienräumen wie der Schweiz und Belgien.
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Um die Folgen der Konzentration im Medienbereich dennoch fassbar und ihre Kontrolle im politischen und gesellschaftlichen Diskurs sinnvoll möglich zu machen, schlägt die Studie unter dem Stichwort „Media Governance“ eine Form von Selbstkontrolle und öffentlicher Debatte vor, die an den aus der Wirtschaftspolitik bekannten „Corporate-Governance“-Kodex angelehnt ist.
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