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30 Jun 2008, Posted by Eric Karstens in Public Broadcasting, Reviews, 0 Comments

Christian Lewke: Der verfassungsrechtliche Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Rezension)


Kultur ist Christian Lewke zufolge nicht nur ‚einfachgesetzlicher’ (also veränderbarer) Auftrag und zugleich Existenzgrundlage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sondern vielmehr von Verfassungs wegen unauflösbar mit ihm verbunden.

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30 Jun 2007, Posted by Eric Karstens in Reviews, 0 Comments

Golo Föllmer, Sven Thiermann (Hg.): Relating Radio (Rezension)


Schon allein der Umstand, dass sich ein Buch dem Medium Radio aus einer breiter angelegten kulturwissenschaftlichen Perspektive nähert, verdient lobende Erwähnung. Der vorliegende Band erlaubt weit über den routinemäßigen Radio-Alltag hinaus reichende Einblicke.

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30 Sep 2006, Posted by Eric Karstens in Reviews, 0 Comments

Markus Stauff: Das neue Fernsehen (Rezension)


Die Studie liefert einen sehr inspirierenden Beitrag zur Grundsatzdebatte um Medienwirkung, Medienpolitik und Medienethik in einer von neoliberalen Rationalitäten geprägten Gegenwart.

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30 Jun 2006, Posted by Eric Karstens in Reviews, 0 Comments

Hanno Beck: Medienökonomie (Rezension)


Hanno Becks Medienökonomie ist als kompakter Crash-Kurs unbedingt zu empfehlen. Nur wenigen Büchern dieses Genres gelingt es, einen umfassenden Bogen über das Fachgebiet zu spannen und dabei zielsicher die unter analytischen Gesichtspunkten entscheidenden makroökonomischen Fragestellungen zu bearbeiten.

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31 Mar 2006, Posted by Eric Karstens in Reviews, Television, 0 Comments

Jonathan Bignell, Stephen Lacey (eds.): Popular Television Drama (Rezension)


Der Anspruch des Sammelbandes, gezielt den Blick auf von der Wissenschaft vernachlässigte Populär- und Trivialformen fiktionaler Fernsehangebote zu richten, wird kaum eingelöst, und es wird ein Querschnitt von Forschungsansätzen sichtbar, dem die gemeinsame Stoßrichtung fehlt.

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30 Jun 2005, Posted by Eric Karstens in Reviews, Television, 0 Comments

Glen Creeber: Serial Television (Rezension)


Glen Creebers Herangehensweise ist insgesamt mehr feuilletonistisch als wissenschaftlich. Selbst dort, wo seine Plädoyers besonders eindrucksvoll wirken, mangelt es vielfach an Belegen, und das gesamte Buch krankt daran, dass ihm eine einheitliche Systematik fehlt.

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31 Mar 2005, Posted by Eric Karstens in Reviews, Television, 0 Comments

Joo-Yeun Park: Programm-Promotion im Fernsehen (Rezension)


Das volle Forschungsinstrumentarium hätte Park nur in Zusammenarbeit mit einer der Sendergruppen nutzen können; einer solchen Kooperation wären dann aber vermutlich die Unabhängigkeit und die Veröffentlichung der Ergebnisse zum Opfer gefallen.

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30 Sep 2004, Posted by Eric Karstens in Reviews, 0 Comments

Nikolaus Schmitt-Walter: Online-Medien als funktionale Alternative? (Rezension)


Das Medium Internet, das 2004 noch weitgehend mit World Wide Web und E-Mail gleichgesetzt wurde, ist längst ein Universalmedium auch in der Nutzerakzeptanz geworden, über das man fernsehen, Zeitung lesen oder Radio hören kann; die in dem vorliegenden Band untersuchte funktionale Unterscheidung wird damit weitgehend gegenstandslos.

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31 Mar 2004, Posted by Eric Karstens in Public Broadcasting, Reviews, 0 Comments

Patrick Donges, Manuel Puppis (Hg.): Die Zukunft des öffentlichen Rundfunks (Rezension)


Ein besonderer Verdienst des Bandes besteht darin, dass er konsequent eine internationale Perspektive einnimmt. Zahlreiche Beträge beleuchten die Verhältnisse in anderen westeuropäischen Ländern – von Großbritannien und Frankreich bis hin zu kleineren Medienräumen wie der Schweiz und Belgien.

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31 Dec 2003, Posted by Eric Karstens in Media Policy, Reviews, 0 Comments

Josef Trappel u.a.: Die gesellschaftlichen Folgen der Medienkonzentration (Rezension)


Um die Folgen der Konzentration im Medienbereich dennoch fassbar und ihre Kontrolle im politischen und gesellschaftlichen Diskurs sinnvoll möglich zu machen, schlägt die Studie unter dem Stichwort „Media Governance“ eine Form von Selbstkontrolle und öffentlicher Debatte vor, die an den aus der Wirtschaftspolitik bekannten „Corporate-Governance“-Kodex angelehnt ist.

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